Diese Übersicht zeigt alle verfügbaren Themen und Beiträgen in chronologischer Folge (Aktueller zuerst). Jeder Punkt führt zum Beitrag.

Unterwegs: Festung Franzensfeste Unterwegs: Mittelpunkt der DDR  Unterwegs: Reichskanzlei Berchtesgaden  Unterwegs: Kehlsteinhaus  
Weiteres: Digitales Museum für Zeitgeschichte GSSD: Sicherstellung B-Turm Partei & Staat: Militärgeogr. Auskunftsdok. WKSp Aktuelles: Interaktive Karte ML Hammelspring  
Weiteres: Abkürzungen NVA/GT/MfS/VP/Staat Unterwegs: Füst Festung Hanicka (Tschechien) Unterwegs: PRTB 122. Rbr. Hranice (Tschechien) Unterwegs: RGS ČSLA bei Výpustek (Tschechien)  
Unterwegs: SBW im Hotel Jalta (Tschechien) Unterwegs: GS 71. FlaRbr. (Tschechien) Unterwegs: Frontbasis Misov (Tschechien) Unterwegs: UTA Balatonfüzfö (Ungarn)  
Unterwegs: Museum Kecel (Ungarn) Unterwegs: Museum Crestawald (Schweiz) Unterwegs: Dreher Brauerei Budapest GSSD: Epilog zur GSSD   
Komplex 5000 (NVR): Objekt 17/5020     Vogelsang: Baufeld 1-7 Rückbau  Komplex 5000 (NVR): Objekt 17/5021  Komplex 5000 (NVR): Objekt 17/5002   
Prenden Objekt 17/5001: Geschichte  Vor Ort gewesen: Base Monte Toraro  (Italien) Militärdoktrin der NATO   GSSD: Garde-Titel    
Rote Armee: Sturm auf Berlin   Rote Armee: Berliner Operation   GSSD: 22 Juni 1941  Vogelsang: 800 Jahre Zehdenick   
Vogelsang: Projekt InfoTafel  Vogelsang: Lenin Umsetzung   Vogelsang: Denkmalschutz  Vogelsang: Reliefwand am UZ   
Vogelsang: Bilder Bogendeckung  
Vogelsang: CAD Modell Bogendeckung Vogelsang: CAD Modell Garnison Vogelsang: Stationierung R-5M  
Vogelsang: Pläne zur StNZ Vogelsang: Stütznachrichtenzentrale/ОУС  Vogelsang: Rückbau & Entsiegelung  Vogelsang: Bilder - damals   
Vogelsang: 360° Panoramen Vogelsang: Video und Luftbilder 2015 Vogelsang: Panoramen Vogelsang: Bilder MS N° 13-RaDiv   
Vogelsang: Bilder MS N° 12-Division Vogelsang: Militärspionage & Abwehr Vogelsang: Karten/Pläne/Luftbilder Vogelsang: Abzug 25. Panzerdivision  
Vogelsang: гарнизона Фогельзанг Vogelsang: Eine Ausstellung Vogelsang: Lenin in Vogelsang Vogelsang: Spezialbau Eberswalde   
Vogelsang: Truppenteile/Einheiten  Vogelsang: Die Militärstädtchen  Vogelsang: Das 25.ТК/25.PD  Vogelsang: Zur Geschichte   
Vogelsang: April/Mai 1945  WKII: Obersalzberg  Reisetipps  CAD Modell: BARS 501 (Ungarn)   
CAD Modell: Bogendeckung (AU) Vogelsang CAD Modell: Typ AU CAD Modell: Hfüst SGS (Ungarn) CAD Modell: BARS 109 (Ukraine)  
CAD Modell: Typ GRANIT Linksammlung CAD Modell: FÜSt 1. JBG (Ungarn) CAD Modell: BARS 504 (Ungarn)  
CAD Modell: Typ BASALT Partei & Staat: Foreign Military Liaison Mission NVA: Am Rande Partei & Staat: Programm "Delphin"  
GSSD: Projektierung & Bau Militärstädte Die GSSD im Focus der Geschichte  GSSD: Nachruf  GSSD: Am Rande  
GSSD: Sicherungskomplex 'ANTWORT'  Unterwegs: Tropo BARS 504 (Ungarn) GSSD: Flugplatz GSSD Pütnitz/Dammgarten GSSD: Stütznachrichtenzentrale Ahlbeck  
Unterwegs: Normandie (Frankreich) GSSD: Seewerk Falkenhagen/VGS OK GSSD: Lychen Frontbasis 4001 NVA: Komplexlager 12 Halberstadt  
Weiteres: каталог войска Weiteres: Abkürzungen Decknamen US Dienste WKII: Filmbunker Tempelhof Literatursammlung  
NVA: Dienstvorschriften NVA: CAD Modell: Typ 4000 GSSD: Dienstantritt GSBStD  
Unterwegs: Generalshotel         
         
         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stand: Februar 2022

Besuch der Franzensfeste im Juli 2025...Zu diesem Zeitpunkt waren zwei Ausstellungen in unserem Interesse. "Eingebunkert" und "Hitler entsorgen".

Der Film ist fertig!

Anfang November 2013 wurde der Film zusammen mit dem Filmteam, den Unterstützern und den Protagonisten im geladenen Kreis im Kulturhaus von Vogelsang gezeigt und gefeiert. Es ist ein Film entstanden, der zeigt welche Erlebnisse und Erinnerungen ehemalige Soldaten, Offiziere und auch Anwohner der umliegenden Gemeinden und Städte mit dieser Zeit und der Garnison verbindet. Unisono werden Meinungen geäussert, die ein durchweg ehrliches, wenn auch kritisch positives Bild zeichnen.

Viele Zeitzeugen erinnern sich an Momente, in denen man sich traf, sich gegenseitig half die Probleme des Alltags gemeinsam zu lösen und versuchte ein Miteinander zu finden. Ihre Darstellungen zeigen, dass nicht alles schlecht war und der Aufenthalt der sowjetischen Truppen in und um Vogelsang eine Notwendigkeit war und als gegeben akzeptiert wurde.

Ich habe dem Filmteam meine Anerkennung für dieses Projekt ausgesprochen und bin davon überzeugt, dass der Film seinen Weg gehen.

Alle Exemplare der 1. Auflage sind vergriffen, es ist derzeit nicht absehbar, ob und wann eine 2. Auflage erscheint. Sollte eine 2. Auflage zur Debatte stehen, ist meine Unterstützung zugesichert! 

Dennoch gibt es die Möglichkeit den Film über diverse Medien zu schauen ...

Lenin in Vogelsang via YouTube

Lenin in Vogelsang via Vimeo

Die bekannte Seite "Lenin-in-Vogelsang", mit dazugehöriger Mailadresse ist nicht mehr aktiv. Bitte nutzen Sie für Fragen, Anregungen und Kritik den Kontakt zu Frau Trambow oder zu heimatgalerie.


Mein kleiner Beitrag dazu: 

Vogelsangfilm/в-глубине-леса

Stand: April 2020

Um das genutzte Gelände der Garnison topographisch sowohl vor, als auch während der Nutzung durch die sowj. Streitkräfte einordnen zu können, sind im Archiv der Heimatgalerie diverse Kartenblätter unterschiedlicher Nutzer aus verschiedenen Zeitepochen vorhanden. Eine Chronologie versteht sich von selbst. 


Von diesen frühen Kartenblättern sind zur besseren Orientierung Ausschnitte rund um Vogelsang einsortiert, da diese Blätter einen sehr großen Bereich abdecken. 

Karte 1+2: 1764, Vogelsang ist bereits kartografiert. [1]

Karte 3+4: 1:25 000, Kartenblatt Hammelspring, Herausgegeben von der Preußischen Landesaufnahme 1884, Reichsamt für Landesaufnahme, Einzelne Nachträge 1936, wie zb der Bahnhof dieser dürfte 1884 noch nicht existiert haben. [2]

Karte 5+6: 1:25 000, Kartenblatt Hammelspring, Topographische Aufnahme des Königlich Preussischen Generalstabes 1882, Berichtigt 1888, Herausgegeben von der Königlich Preussischen Geologischen Landesanstalt und Bergakademie Berlin 1903, Geognost. und agronom bearbeitet durch O. Zeise 1895 und 1901 (Zehdenick). Hier hat Vogelsang bereits den Zusatz 'Colonie'. Gut erkennbar wie schlecht die Bodenverhältnisse rund um Vogelsang beschaffen sind (Sandböden). Ertragreiche Landwirtschaft sieht anders aus. [3]  

Karte 7+8: 1:25 000, Kartenblatt Hammelspring, Prepared by the Army Map Service, Corps of Engineers, U.S. Army, Washington, D.C., 1952 Kopiert auf Basis der Karte  Reichsamt für Landesaufnahme, Sheet 2946, 1936. Hier ist zb schon das Sägewerk Vohwinkel & Richtberg eingezeichnet. Welches auf SMAD Befehl Nr. 124 vom 30.10.1945 beschlagnahmt (und sämtliche Einrichtungen, lt. Eigentümer V & R, im Mai 1945 von der Roten Armee requiriert) und mit SMAD Befehl Nr. 64 vom 15.07.1948 rechtskräftig wegen verschiedener Vorwürfe (Monopolstellung, Sägewerk in Polen während der Besatzung, Kriegswirtschaft, Zwangsarbeiter) enteignet wurde. Eidesstaatliche Erklärung zum Einspruch wurde abgelehnt. Am 21.09.1948 als Volkseigener Betrieb im Grundbuch Vogelsang eingetragen. [4]

Karte 9: Gleisplan Bahnhof Vogelsang (1911) [16] 

Karte 10: Karte "Eisenbahn Löwenberg nach Templin", Detail 'Kreuzung der Straße Zehdenick-Templin, mit der Bahn bei Hammelspring (1935) [19]

Karte 11: Spezialkarte von der Oberförsterei Zehdenick (1903) [18]  

Karte 12, 13, 14: Karte der Königlichen Oberförsterei Zehdenick (1822) [17] 

Karte 15: 'II. Rein Karte von den combinirten Forsthütungs Abfindungs- und Laenderaustausch Plaenen der Gemeinde Storkow und des Vorwerks Vogelsang' (1841) [20]



Karte 1: Gesamtansicht Garnison 1954 [5]
Karte 2: Gesamtansicht Garnison 1987 [6]
Karte 3: Militärstädtchen N° 13 [7]
Karte 4: Militärstädtchen N° 12 [7]


Topographische Karten des Gebietes Vogelsang, Karten "-a/-c/-d" = Aufnahmejahr: 1954, Druck: 1958. "-b" = Aufnahmejahr: 1954, Druck: 1957 1 : 25 000, Herausgeber: Regierung der DDR/MfNV [5]


Beiderseitige Festlegung und Ermittlung der Grenzen der militärisch genutzten Flächen durch die Räte der Bezirke (1988) und der KETsch der sowjetischen Streitkräfte, amtlich bestätigt: Mitte 1990, Karten Stand 1983, Ausgabe 1985, 1 : 25 000, Herausgeber: MfNV/Militärtopographischer Dienst. Erst im Zuge der Umwidmung der Räte des Kreises in Landkreise (1993) wurden die Amtsblätter auf den Karten korrigiert. [6]


Karten der 'Verwaltung Militärtransportwesen', der 'Verwaltung Pionierwesen' und vom 'Militärtopographischer Dienst' des Ministerium für Nationale Verteidigung (Herausgeber)

Karte der Passierbarkeit und des Pionierausbaus, N-33-99 (Fürstenberg/Havel), Stand 1979 1 : 100 000 [8]
Karte der Transportwege, N-33-99 (Fürstenberg/Havel), Stand 1983 1 : 100 000 [9]
Karte und Legende der Marschstraßen, N-33-99 (Fürstenberg/Havel), Stand 1987 1 : 100 000 [10]
Karte des Fernmeldenetzes (Ausschnitt), 
N-33-99 (Fürstenberg/Havel), Stand 1984 1 : 100 000 [11]
Karteausschnitt Rbd Greifswald (gelb) mit dem Bhf Vogelsang, aus 'Eisenbahnverkehrskarte der Deutschen Demokratischen Republik, 1967' [11]
Karteausschnitt Rbd Greifswald mit dem Bhf Vogelsang, Stand um 1970 [11]


Militärtopographische Karten des sowjetischen Generalstabs/Генеральный Штаб (секретно)

Хафель 1979 1 : 50 000 [11]
Хаммельшпринг 1986 1 : 50 000 [12]
Хаммельшпринг 1986 1 : 50 000 [11]
Фюрстенерг 1987 1 : 100 000 [11]


Luftbilder Garnison Vogelsang und Übungszentrum Templin

Luftbild 01: Aufnahme 1953, zeigt u.a. Sommerlager Kannenburger Schleuse (rechts) und vorläufigen Standort als Barackenlager unterhalb der Havel (links) [13]

Luftbild 02: Aufnahme 1953, zeigt u.a. den Gleisabzweig zum FP Dölln (rechts) und die Straße zwischen Templin und Zehdenick [13]

Luftbild 03: Aufnahme 05.07.1991, zeigt den oberen Teilbereich der Pz-Fahrschule 'Tankodrom' der Garnison unter der Havel [14]

Luftbild 04: Aufnahme 05.07.1991, zeigt u.a. die 'StNZ 721' (unten Mitte), MS Nr. 13 'BRTB' (unten rechts), MS Nr. 12A 'TLA' (oben Mitte) [14]

Luftbild 05: Aufnahme 05.07.1991, zeigt u.a. Bereich Pz-Fahrschule 'Tankodrom' (oben links), 'StNZ 721' (oben Mitte), MS Nr. 13 'BRTB' mit Bogendeckungen (oben rechts) [14]

Luftbild 06: Aufnahme 05.07.1991, zeigt u.a. Vogelsang mit ehem. Sägewerk 'Vohwinkel und Richtberg' (Mitte links), MS Nr. 15 'TL' und MS Nr. 16 'Lager LM' (oben links neben Straße) [14]

Luftbild 07: Aufnahme 05.07.1991, zeigt u.a. MS Nr. 14 'ML', 15 'TL' und 16 'Lager LM' (rechts), MS Nr. 13 'BRTB' (unten links) [14]

Luftbild 08: Aufnahme 05.07.1991, zeigt u.a. MS Nr. 12 'Garnison' (rechts), 'ML Hammelspring' an der Kannenburger Schleuse (oben rechts) [14]

Luftbild 09: Aufnahme 05.07.1991, zeigt das MS Nr. 01 'Treib- und Schmierstofflager' Kurtschlag [14]

Luftbild 10: Aufnahme 05.07.1991, Munitionslager ('ML') Hammelspring an der Kannenburger Schleuse [14]

Luftbild 11: Aufnahme 28.07.1991, Bereich der Pz-Fahrschule 'Tankodrom' westlich der Garnison [14]

Luftbild 12: Aufnahme 28.07.1991, Bereich der Kommandantur am 'Übungszentrum Templin/Темплинский УЦ/Учебные центры'  [14]

Luftbild 13: Aufnahme 28.07.1991, Kommandantur, Beobachtungspunkt und Pz-Schießbahn (Mitte und links) am 'ÜZ Templin' [14]

Luftbild 14: Aufnahme 04.10.1965, 'CORONA' (Keyhole) Satellitenaufnahme zeigt die Garnison und das 'Übungszentrum Templin' [15]


Zu den Luftbilder von 1991 kann nach sorgfältiger Auswertung resümiert werden, dass der Verfall der Gebäude und das Anlegen von zahlreichen illegalen Deponien Anfang der 90ziger Jahre mit Wissen um den Abzug ins 'Ungewisse' stark zu genommen haben muss. Viele Geländeflächen verzeichnen durch die jahrelange intensive Nutzung massive Schäden an Umwelt und Struktur. Dennoch sind immer noch Flächen der sichtbaren Präsentation trotz selten werdender Nutzung überraschend gut gepflegt. An einigen Punkten im Gelände (insbesondere im Luftbild #4) sind noch Zeichen markanter Ordnung zu erkennen.

An der Schleuse Kannenburg scheint die Luftaufnahme zufällig die Räumung des Munitionslagers dokumentiert zu haben. Sichtbar sind 47 Kamaz-Sattelzüge und 40 LKW, ob bereits beladen lässt sich nicht verifizieren. Dieses Transportmittelaufkommen deutet, im Kontext der Zeit, eben auf diese Räumung des ML hin.

Auf dem Luftbild #4 und 7 (05.07.1991) vom MS N° 13 ist besonders im Original (.tiff) deutlich erkennbar, dass hier niemand mehr anwesend ist. Das Objekt wurde am 30. April 1991 an das Bundesvermögensamt Potsdam übergeben.


Detailaufnahmen aus Luftbilder von 1991 zeigen die vier vorhandenen Brücken vom Gebiet der Garnison über die Havel, das Templiner Gewässer und den Schulzenfließ. Alle vier Brücken sind nicht mehr vorhanden, ihr Abriss und durch wen ist nicht geklärt. Die hervorragende Auflösung der Luftbilder lässt den desolaten Zustand an den Brücken 1 - 3 erkennen. Brücke 4 scheint in einem akzeptablen Zustand zu sein. Demnächst ist geplant die ehemaligen Standorte der Brücken 1 - 4 hier zu dokumentieren.

 


Im Zusammenwirken mit VIMUDEAP entstand dieses Interaktive Luftbild vom Munitionslager Hammelspring (Kannenburger Schleuse) in den Darstellungen 1991 und 2021. In der Nutzung dieser Karten bietet sich dem Betrachter die Möglichkeit den Fortschritt der Vegetation, sowie den Rückbau der versiegelten Flächen darzustellen. Auf dem Luftbild von 1991 dürfte, im Kontext derZeit, die Räumung (LKW-Konvoi im südwestlichen Teil) des ML zu beobachten sein.


Karte 1: einfache Übersichtsksarte zu den Hauptwegen und BV Pdm bekannte Zwecke der Nutzung innerhalb der Garnison, Stand: 1979 [8]

Karte 2: einfache Übersichtsksarte der Garnison mit Angaben der 'Jagen' innerhalb des Geländes, Stand: 1979 [8] 

Karte 3: eine Übersichtskarte des MfS, Bezirksverwaltung Potsdam, Abteilung II. Die Karte zeigt den Ausbauzustand der Jahre 1950-1953. Demnach und dem Schriftbild folgend, sollte diese Karte auch aus dieser Zeit stammen. [8]

Karte 4: eine Übersichtskarte des MfS, Bezirksverwaltung Potsdam, Abteilung II. Zu sehen ist der Pioniermäßige Ausbau von Fahrzeugstellungen ("Erdbunker" und eine Kommandostelle [umkreist]) an mehreren Waldstraßen. Zudem zeigt die Karte den "Warschauer Punkt". Hier und an der rechte Seite der Karte versammelten sich während der angelegten Übungen ranghohe Kommandeure/Offiziere. Während dieser Übungen bliebt diese Waldgebiet sowohl für Zivilisten, als auch für die zuständigen Förster gesperrt. Letztere durften aber anschließend den zurückgelassenen Müll einsammeln. Ich habe alle Stellungen kontrolliert und bevor jetzt ein Run in die Wälder einsetzt, von "Bunkern" im eigentlichen Sinne, sind diese Stellungen weit entfernt. [9]


(Quellen: [1] Staatsbibliothek Berlin, Kart. M 20740-1; [2] © SLUB Dresden / Deutsche Fotothek; [3] https://digital.ub.uni-potsdam.de/content/titleinfo/88795, Potsdam: Universitätsbibliothek, 2013, CC-PD; [4] Courtesy, L. Tom Perry Special Collections, Harold B. Lee Library, Brigham Young University, Provo, UT 84602; [5] BArch, KART 1002/9141, 9151, 9155; [6] GeoBasis-DE/, dl-de/by-2-0; [7] P. Rentsch, Archiv Heimatgalerie; [8] BArch, KART 1004/5478;  [9] BArch, KART 1004/4690; [10] BArch, KART 1004/5486; DN1/130052a; [11] Archiv Heimatgalerie; [12] BArch, MfS, Kartensammlung 8, Seite 0025;[13] Bildsammelstelle Landesgeobasis Potsdam, 1953007_7_201; [14] Bildsammelstelle Landesgeobasis Potsdam, 1991014_4, _5; _6, _7/1991032_5; [15] https://lta.cr.usgs.gov/declass_1_Bildgröße 1.2 GB, https://www.usgs.gov/; [16] BLHA, 2A III F 15317; [17] BLHA, 2A Karten 964 A; [18] BLHA, 2A Karten 917 A; [19] BLHA, 2A I V 2022; [29] BLHA, 24 Templin K 92 A   

[11] Bildsammelstelle LGB Pdm; [12] BArch, MfS, BV Pdm, Abt. II, Nr. 652, Bd 9, Bl. 0011, 0018, 0019; [13] BArch, MfS, BV Pdm, Abt II, Nr. 652, Bd. 21, Bl. 0003

Bilder aus dem Militärstädtchen Nr. 13/Военный Городок N° 13 (MS Nr. 13 - sst. Raketenabteilung der Division)

YouTube heimatgalerie:

Ein Streifzug durch das Militärstädtchen Nr. 13

(Quellen: Hr. Bansemer, f-a-p, Archiv heimatgalerie)

Der Rückbau der Garnison schreitet weiter voran. Die Gebäude können nicht gerettet werden, die Erinnerung an ihren Zweck schon!

нашя слава в боян завоевана | Unser(en) Ruhm verdanken wir den/unseren Kämpfe(r)n


Umso mehr freut es mich, dass es durch den Eigentümer einer Teilfläche am ÜZ, der "Stiftung Naturlandschaften Brandenburg" mit Unterstützung der "EMB/Energie Mark Brandenburg GmbH", gelungen ist die Reliefwand an der Zufahrt zur ehemaligen Kommandantur auf dem "Ausbildungszentrum (Учебный Центр/УЦ) Templin/ТЕМПЛИНСКИЙ УЦ" (ugs. Truppenübungsplatz) nun dauerhaft zu erhalten. Zusammen mit einer Informationstafel wird erinnert was diese Gegend einst prägte.

Der Initiative des Förster Hr. Wosnizek ist es zu verdanken, dass die Reliefwand die Rückbauphase unbeschadet überstanden hat. Eine erste Maßnahme zum Erhalt folgte in Form eines Daches in Längsrichtung, um die Wand vor Witterungseinflüssen zu schützen. Nun konnte die Reliefwand mit Spenden und der Unterstützung der "EMB" restauriert und somit dauerhaft erhalten werden. Ein schönes Beispiel wie Geschichte auch gehen kann!

Inschrift auf der Reliefwand: нашя слава в боян завоевана (Unser/en Ruhm verdanken wir den/unseren Kämpfe/r/n)


Am 30.03.2015 gab es am Standort eine kleine feierliche Übergabe und Enthüllung am Standort. Nun strahlt die Reliefwand wieder im einstigen Glanze. Danke für den Erhalt!

Der Weg dorthin ist weit, aber er lohnt sich. Standort: 53° 6'34.11"N 13°21'29.32"E


Bild 1 zeigt die richtige Bezeichnung/Bennenung des Platzes am Bsp. Staakow. Der ugs. Titel "TÜP" ist deshalb falsch. 

Bild 2 Definition "ÜZ" aus sowj. Militärenzyklopädie

Bild 3 & 4 Zustand 2009

Bild 5 - 7 Zustand heute

Bild 8: Artikel zur Einweihung der Info-Tafel


Ausbildungs- und Übungszentrum Templin

Aus der „Sowjetische Militärenzyklopädie“ (Советская военная энциклопедия 2 - Вавилон - Гражданская с Воениздат Москва 1976г.), Heft 1-29 32,50, Militärverlag der DDR ist als definition folgendes zu entnehmen:

„Ausbildungszentrum (Учебный Центр/УЦ)“
Truppenteil mit mehreren Ausbildungsobjekten für die praktische Gefechtsausbildung und für die Vervollkommnung der Gelände-, der fliegerischen und der seemännischen Ausbildung des Personals der Einheiten und Truppenteile einer oder mehrerer Waffengattungen.

In den Streitkräften der UdSSR wurden die ersten Ausbildungszentren in den 50er und 60er Jahren eingerichtet, als sich der technische Ausrüstungsgrad der Truppen weiter erhöht hatte und die Ausbildung schwieriger geworden war. Organisatorisch besteht ein Ausbildungszentrum aus dem Führungsorgan und mehreren Einheiten. Je nach dem Ausbildungsprofil verfügt es über Übungsplätze, Ausbildungsgärten, Schießplätze, Panzerfahrstrecken, Kfz-Lehrbahnen, Lehrgefechtsstände und andere Ausbildungseinrichtungen mit der erforderlichen technischen Ausrüstung. Hinzu kommen die Verwaltungs-, Dienst- und Lehrgebäude, die Unterkünfte für die Einheiten und Truppenteile, die Räume für deren materielle Sicherstellung sowie die Werkstätten, Parks, Lager usw. Die Teilstreitkräfte, die Militärbezirke, die Flotten, die operativen und taktischen Verbände haben ihre eigenen Ausbildungszentren, ebenso wie die Garnisonen und die militärischen Bildungseinrichtungen. Von den Ausbildungszentren wird gefordert, daß ihr technischer Ausrüstungsgrad dem Entwicklungsstand des Militärwesens sowie den Aufgaben der Gefechtsausbildung und der moralischen und psychologischen Vorbereitung der Armeeangehörigen entspricht und die notwendige Platzkapazität je Durchgang gewährleistet ist.
Das Personal der Einheiten, Truppenteile und Schiffe wird in den Ausbildungszentren nach den Plänen der Gefechts- und politischen Ausbildung und den Anweisungen der übergeordneten Kommandeure (Vorgesetzten) ausgebildet. Der Innen-, Standort- und Wachdienst ist durch die Dienstvorschriften und durch spezielle Anordnungen geregelt. In den Armeen und Flotten vieler anderer Staaten gibt es Truppenteile, deren Aufgabe und Ausrüstung den Ausbildungszentren entsprechen.


„Übungsgelände (Учебное поле)“
Geländeabschnitt (-raum), der für die Durchführung der Taktikausbildung und von Übungen mit Einheiten verschiedener Waffengattungen sowie des Gefechtsexerzierens und spezialtaktischer Übungen bestimmt ist.
Das Übungsgelände befindet sich in der Regel in der Nähe des ständigen Unterkunftsortes. Es muß gewährleisten: die Erfüllung der Aufgaben in der Gefechtsausbildung in Einklang mit den Forderungen der Programme unter Bedingungen maximaler Gefechtsnähe; die Möglichkeit, bei den Auszubildenden hohe moralisch-psychische Eigenschaften auszuprägen. Das Übungsgelände kann Element (Bestandteil) eines Ausbildungszentrums sein.   


Bild 1: weitere Plattform zur Beobachtung und Beurteilung der Ausbildungsmaßnahmen am ÜZ

Bild 2: alte Poststraße auf dem ÜZ in Richtung Himmelpfort

Bild 3: großer Beobachtungspunkt zur Ausbildungsbeurteilung und Sichtfeld auf Übungsgeschehen für Offiziere und Ausbilder mit Parkzone

Bild 4: Relief des ÜZ in geteilter Form

Bild 5, 6, 9, 10 & 11: Karte/n des ÜZ bei Übergabe an die Deutschen Behörden durch die KETsch. Roter Kreis: Reliefwand

Bild 7 & 8: Luftbild Ausbildungsplätze Pz, BMP und Infanterie. Erklärungen dazu

Bild 12 Übersicht aller Ausbildungs- und Übungsplätze in der ehem. DDR


P. Rentsch:

"Die meisten Ausbildungsgelände an den Kasernenkomplexen oder der Nähe der Standorte, waren reine taktische Ausbildungsgelände mit Schwerpunktausbildungsplätzen wie: Wachgarten, Verhalten im Gelände, gefechtsmäßige Bewegung, Beobachten und Melden, Fahrstrecken für Fahrzeuge usw.
Für alle Ausbildungsobjekte wurden Ausbildungsobjekte, Lehrklassen und Schautafeln benötigt. Meist gab es Lehrklassen in Baracken oder festen Gebäuden. Ausbildung auf Schießplätzen bedarf der Feuerführung und Lenkung der Prozesse, der Handlungen der Truppen mit/ohne Kfz, mit/ohne Kampftechnik und im Stehen oder in der Bewegung.

Für die Beschussausbildung im Gelände (ohne Zielgeräten oder Lasern) gab es für alle Ebenen verschiedene Schießübungen (bei Tag, bei Nacht, bei schlechter Sicht über verschiedene Entfernungen der Waffen, im Zusammenwirken mit direktem oder indirektem Schuss) unter verschiedenen Bedingungen. Deshalb waren alle Ausbildungsbahnen, Schiess u. Ausbildungsplätze in Länge, Breite, Zielaufbau genormt. Die Zielscheibenanlagen und motorisierte Aufrichtsysteme konnten auch verschiedene "Übungslagen simulieren". Die Ziele konnten nach Bedeutung und nach Entfernung in einem Programmablauf aufgestellt werden. Dadurch wurde eine möglichst reale Übungslage geschaffen, um aus dem Stand oder der Bewegung heraus Ziele einzuschätzen und zu bekämpfen (die Bedrohung durch Waffensysteme, PALR-Schützen eher ausschalten als MG-Schützen).

Für diese Tätigkeiten war der Aufbau der Plätze, die Normativen, die Programmabläufe der Zielscheibenprogramme, die Anzahl der Ziele in verschiedenen Entfernungen genau vorgegeben um ein Höchstmaß an gleichen Ausbildungsbedingungen zu erreichen und allen Truppen die gleichen Ausbildungsinhalte zu vermitteln. Realer Übungsbetrieb, auch über Tage oder Wochen, war die einzige Chance, den Wehrpflichtigen und Reservisten, das Verhalten im Gefecht, die Waffenwirkung, die gemeinsamen, abgestimmten Handlungen gefechtsnah beizubringen. Dazu gehörten auch alle Handlungen im Zusammenwirken mit der Truppe/Zug um im Gefechtsfall zu überleben, das waren:

Tarnen und Tarnmittel, Tarnen der Technik, Anlegen von Schützengräben und Mulden, Wahl von Deckungen, Beobachten und Melden, Panzervernichtung, Gewinnung von Trinkwasser, Entaktivierung und Entgiftung oder auch chemische Aufklärung, Sprengübungen nach Waffengattungen, Wach-u. Gefechtsdienst, Bau von behelfsmäßigen Unterkünften und Zelten, rauchfreies Kochen, Erstversorgung von verwundeten und Verletzten, Bergung von Verletzten und Toten, Gefangennahmen, Luftbeobachtung, Handlungen der verbundenen Waffen, Kfz-Bergung, Vernichtung sensibler Technik."


(Quellen: Bild 8 Zeitungsbericht vom 31.03.2015 im "Uckermarkkurier", Bild 9 & 10: BArch, Bild 11 & 12: LGB Geobasis Potsdam, Bild 13: BArch, Bild 14 & 15: BLHA, Bild 16: BArch)

Kehlstein - Obersalzberg...

Der geographische (Massen) Mittelpunkt der DDR...

Reichskanzlei Dienststelle Berchtesgaden...

Dieses Bauprogramm fand seinen Ursprung in der "Konzeption zur Errichtung von geschützten Führungsstellen" des Nationalen Verteidigungsrates der DDR aus dem Jahre 1968...

Eine Reihe elementarer Abkürzungen, Bezeichnungen, Dienstgrade und Begriffe aus dem Verwendungsbereich der sowjetischen Streitkräfte ...

Sammlung 'Digitales Museum für Zeitgeschichte'

Sammlung 'Digitales Museum für Zeitgeschichte'

Sammlung 'Digitales Museum für Zeitgeschichte'

Eine Ausstellung ...

Seit dem 29.08.2014 war die kleine Ausstellung "Geschichte der Garnison Vogelsang" anlässlich des "20. Jahrestags des Abzugs der sowjetischen Streitkräfte" bereits im Dienstgebäude der Stadtverwaltung Zehdenick/Havel und ebenso im Dienstgebäude der Kreisverwaltung der Stadt Oranienburg (Landratsamt) zu besichtigen. Der Zutritt zur Ausstellung bzw zu den  war für jedermann an allen Orten kostenlos (ausgenommen dem Museum "Roter Stern") und orientierte sich an den Öffnungszeiten der jeweiligen Ausstellungsorte. Ab dem 15.12.2014 war die Ausstellung bis Ende Mai 2015 im Museum Berlin-Karlshorst ausgestellt.

Der neue und vorerst letzte Ausstellungsort ist das Museum "Roter Stern" in der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf. Nutzen Sie die Gelegenheit. Sollten Sie Fragen und/oder Anregungen haben, die sich aus dem Besuch der Ausstellung ergeben, zögern Sie nicht mit Lob oder Tadel. Nutzen Sie bitte hierfür das Kontaktfeld (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).


Die Ausstellung zeigt und vermittelt auf Grundlage des Wissenstand von 2014 auf zehn Schautafeln mit Fotos und Dokumenten die Geschichte und den Alltag des drittgrößten Standorts der sowjetischen Streitkräfte in der ehemaligen DDR und versucht viele Fragen zu beantworten, die von Besuchern bei Führungen und in Gesprächen vor Ort und in Foren oft gestellt werden:

  • Welche Einheiten und Truppenteile waren in Vogelsang stationiert?
  • Wurden das Gelände oder die Kasernenbauten bereits vor 1945 militärisch genutzt?
  • Wann begann hier die militärische Nutzung?
  • Gab es in Vogelsang „Atomraketen“?
  • Wozu dienten die beiden großen Bunker auf dem Gelände?
  • Wann begann der Rückbau und warum war dieser unausweichlich?
  • Was bringt die Zukunft für Vogelsang?
  • Wie haben die Anwohner die Anwesenheit der Streitkräfte in Erinnerung?

Start der Ausstellung in der Stadtverwaltung Zehdenick:


Ausstellungsfläche in der Kreisverwaltung Oranienburg:


Bilder aus der Präsentation im "Museum Berlin-Karlshorst":


Eindrücke aus dem Museum 'Roter Stern' in Wünsdorf:


Inhalt der zehn "Schautafeln" zur "Geschichte der Garnison Vogelsang" (Stand: 2014)


 

Durch die erteilte Genehmigung der Brandenburgischen Boden GmbH ist es mir nun möglich, mit Bildern und Plänen den Rückbau/die Renaturierung der Garnison Vogelsang seit 15. Januar 2004 für die "Baufelder 1 - 7" (BF) aufzuzeigen. Dadurch verdeutlicht sich der Umfang der versiegelte Fläche und der Stand der Bebauung im Jahre 2004. Diese Form der Fotodokumentationen wurden durch verschiedene ausführende Firmen immer im Vorfeld der Entsiegelungsmaßnahmen, nach der Festlegung der Baufelder (BF), zum Zwecke der Bestandsaufnahme für die anschließende Kartographierung und Übersicht über die zu entsiegelnde Fläche(n) angefertigt.

Zusätzlich erhielt ich auch für die BF1 - BF7 eine Übersicht zu den Werten "Zeitraum", "Kosten", "Projektart", "Art der Leistung", "umbauter Raum", "entsiegelte Flächen", "davon Gebäudeflächen" und "Entsiegelungspotenzial". Die ausführenden Unternehmen sind aus Datenschutzrechtlichen Gründen vorenthalten.

  
(Quellen: Karten/Pläne: Brandenburgische Boden GmbH, Übersicht: Archiv heimatgalerie)

Der Rückbau/Entsiegelung der ehemaligen militärisch genutzten Flächen folgt einer maßgeblichen Richtlinie und wird im Sprachgebrauch als "Konversion" (Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen) ausgeführt. Inhalt und Definition dessen erläutert uns dankenswerterweise Hr. Hennen, FOKUS-Netzwerk für Konversion im Land Brandenburg.

Konversion im Land Brandenburg (M. Hennen)


(15.12.2003 - 30.07.2004)

Art der Leistung: Abbruch von Baulichkeiten und versiegelten Flächen, Abfallbeseitigung. Weitere Parameter bitte der Tabelle entnehmen.


(Quellen: Bilder/Karten/Pläne: Brandenburgische Boden GmbH, Übersicht: Archiv heimatgalerie)


(18.08.2004 - 31.01.2005). Alle Bilder sind chronologisch.

Art der Leistung: Abbruch von Baulichkeiten und versiegelten Flächen, Abfallbeseitigung. Weitere Parameter bitte der Tabelle entnehmen.


(Quellen: Bilder/Karten/Pläne: Brandenburgische Boden GmbH, Übersicht: Archiv heimatgalerie)


(12.10.2005 - 31.11.2007) wurde auf Grund der Größe und u.a. wegen der Zielstellung (Abschnitt 1-3, 2etagen Häuser mit Satteldach) der "Ziegelgewinnung" (altes Reichsformat) (z.T. nach Holland für Denkmalgerechte Sanierung) in 4 Abschnitte unterteilt. Erst der 4. Abschnitt (Bereich der Plattenbauten) wurde als konventionelle Maßnahme durchgeführt. Alle Bilder sind chronologisch. Das Klärwerk der Garnison blieb damals wie heute vom Rückbau verschont. Eine Maßnahme zur Entsiegelung wird aber auch hier demnächst durchgeführt werden.

Art der Leistung: Abbruch von 1 Haus zum Zweck der Wiedergewinnung von Handstrichziegeln und der Entsorgung der Baurestmassen. Weitere Parameter bitte der Tabelle entnehmen.


(Quellen: Bilder/Karten/Pläne: Brandenburgische Boden GmbH, Übersicht: Archiv heimatgalerie)


(23.02.2010 - 21.10.2010)

Art der Leistung: Abbruch von Baulichkeiten und versiegelten Flächen, Abfallbeseitigung. Weitere Parameter bitte der Tabelle entnehmen.


(Quellen: Bilder/Karten/Pläne: Brandenburgische Boden GmbH, Übersicht: Archiv heimatgalerie)


(03.02.2011 - 16.11.2011)

Art der Leistung: Abbruch von Baulichkeiten und versiegelten Flächen, Abfallbeseitigung. Weitere Parameter bitte der Tabelle entnehmen.


(Quellen: Bilder/Karten/Pläne: Brandenburgische Boden GmbH, Übersicht: Archiv heimatgalerie)


(14.10.2011 - 20.07.2012)

Art der Leistung: Abbruch von Baulichkeiten und versiegelten Flächen, Abfallbeseitigung. Weitere Parameter bitte der Tabelle entnehmen.


(Quellen: Karten/Pläne: Brandenburgische Boden GmbH, Übersicht/Bilder: Archiv heimatgalerie)


(31.01.2013 - 17.09.2013)

Art der Leistung: Abbruch von Baulichkeiten und versiegelten Flächen, Abfallbeseitigung. Weitere Parameter bitte der Tabelle entnehmen.


(Quellen: Bilder/Karten/Pläne: Brandenburgische Boden GmbH, Übersicht: Archiv heimatgalerie)


(23.06.2009 - 29.04.2010)

Art der Leistung: Abbruch von Baulichkeiten und versiegelten Flächen, Abfallbeseitigung. Weitere Parameter bitte der Tabelle entnehmen.


(Quellen: Bilder: Brandenburgische Boden GmbH, Übersicht: Archiv heimatgalerie, Plan: BLHA/BA)


(01.12.2011 - 30.06.2012)

Art der Leistung: Abbruch von Baulichkeiten und versiegelten Flächen, Abfallbeseitigung. Weitere Parameter bitte der Tabelle entnehmen.


(Quellen: Bilder: Brandenburgische Boden GmbH, Übersicht: Archiv heimatgalerie, Plan: BLHA/BA)

Die nachfolgenden Bilder wurden mir freundlicherweise vom Stadtarchiv Zehdenick zur Verfügung gestellt. Sie zeigen die Präsenz von Einheiten und Truppenteilen der Garnison Vogelsang zu Festen und Feiertagen in Zehdenick.

Im Internet lassen sich viele Momentaufnahmen aus dem Alltag der Garnison mit unterschiedlichen Motiven finden, jedoch nur sehr wenige Bilder mit Militärtechnik und/oder eindeutiger Gebäudestruktur. Die URL der Bilder befinden sich im Quellverzeichnis. Die Bilder stehen für sich und kommen ohne Erläuterung aus. Auch V. Tereschkowa war in Vogelsang, nachweislich 1966. Ob der Besuch auf diesem Foto am Kulturhaus ebenso aus 1966 ist bleibt unbekannt. Sie scheint hier eine andere Jacke wie auf dem Sportplatz zu tragen.



(Quelle: Stadtarchiv Zehdenick, https://ok.ru/voyskovoep/album/56794843119667, http://nazadvgsvg.ru/viewtopic.php?id=775&p=2, http://gsvg33.narod.ru/zharkoj.html, http://gsvg33.narod.ru/photoalbum_10_klass.html, http://gsvg33.narod.ru/kalinichev.html)

Eine Reise wo »der Weg das Ziel« ist...(ein Besuch im Juli 2013)

Troposphärenfunkstation (BARS) 504, Hajag (Ungarn) ...(ein Besuch im August 2008, Oktober 2011)

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